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| As
I remember 12. Mai – 6. Juni 2010
Videokunst
und Installationen aus Israel / kuratiert von Susanne Hinrichs
| Eröffnung:
Ausstellungsdauer:
Öffnungszeiten:
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12.
Mai 2010 / 19 Uhr mit Live-Performance
von Ariela Plotkin (ab 21 Uhr)
12. Mai – 6. Juni 2010
Fr. – So. 16 – 20 Uhr und nach Absprache
Pressemitteilung
ca. 2,6 MB
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Gefördert
durch:
Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz
Mit freundlicher Unterstützung durch:
Botschaft des Staates Israel (Berlin),
Goethe-Institut Deutschland und Tel Aviv,
Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.,
Arbeitsgemeinschaft
Dresden,
Festspielhaus Hellerau - Europäisches Zentrum der Künste,
Jüdische Gemeinde Dresden,
Palettenhandel Ronny Eckelmann Dresden
Dank
an:
Die Koje - Ein Sozialprojekt der QAD
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Titelbild:
Shahar Marcus, "The fathers have eaten sour grapes",
2008, Video
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Varda
Getzow
Fahed Halabi
Erez Israeli
Shahar Marcus
Liav Mizrahi
Ariela Plotkin
Gilad Ratman
Ariel Reichman
Gal Volinez
Die
israelische Videoszene ist ebenso vielfältig, wie
überall auf der Welt. Was jedoch auffällt ist,
dass die Darsteller der Filme oftmals die Künstler/innen
selbst sind. Immer noch sind das
Thema „Identität“ und die Frage nach
den eigenen Grenzen der Freiheit federführend für
viele künstlerische Auseinandersetzungen in Israel.
Die hier vorgestellten Arbeiten nähern sich der Thematik
auf unterschiedliche Weise. Ausgehend von der eigenen
Biografie beleuchten sie persönliche Lebensmomente,
Konfliktsituationen der Generationen und des alltäglichen
Lebens sowie historische Aspekte. Sie transformieren Klischees,
Erinnerungen und den Schmerz der eigenen Geschichte in
eine humorvolle, absurde oder bedrohliche Bildsprache
und erreichen dabei eine Intensität, die für
den Betrachter spürbar wird.
Die Ausstellung zeigt 8 Video-Performances und eine Video-Installation
von Künstler/innen verschiedener Generationen. Sie
konzentriert sich auf so genannte Close-Up-Videos in denen
der Künstler jeweils direkt vor einer fest installierten
Kamera agiert. Mit großer Intensität und Ernsthaftigkeit,
aber auch humorvoll und spielerisch nähern sich die
Arbeiten dem Betrachter.






















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gefördert
von der Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz |
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