zurück

 

ART FAN Ausstellung und Symposium - 30. April bis 17. Mai 2009

 

gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz

ANSICHTEN DER AUSSTELLUNG


Jens Besser web
Stefanie Busch
web
Marc Floßmann
web
Kata Huszár
web
Maja Linke
web
Mo Nabil
mail
Christoph Rodde
web
Christine Schiewe:
web
Cosima Tribukeit
mail



ART FAN Ausstellung und Symposium - 30. April bis 17. Mai 2009

Am 30. April eröffnet im geh8-Kunstraum die Ausstellung „art-fan“ als Teil der Ausstellungsreihe Fadenkreuz 2009. Wurden im Jahr 2008 internationale Kunstpositionen aus allen vier Himmelsrichtungen im geh8-Kunstraum präsentiert, so wird dieses Mal der Blick verkürzt und die Aufmerksamkeit auf die Vielfalt des unmittelbaren kulturellen Umfelds in Dresden und Sachsen gerichtet. Fokussiert ist dieser Blick auf Produzentenräume, also von Künstlerinnen und Künstlern betriebene Ausstellungs- und Veranstaltungsräume.

Aus diesem Anlass laden geh8 Kunstraum Ateliers e.V. zu einer Begegnung ein, bei der Wesen und Dynamik der örtlichen Kunst- und Kulturproduktion in einer Momentaufnahme beleuchtet werden. Der englische Titel der Ausstellung ist hierbei in seiner möglichen Mehrdeutigkeit exemplarisch zu verstehen - art: englisch für Kunst, im erweiterten Sinne auch für den „state of the art“ - den aktuellen Stand der Dinge und fan: englisch für Anhänger, Verehrer, Liebhaber, aber auch Fächer, Fön oder Gebläse. Der Ausdruck art fan symbolisiert damit die von Fans unter hohem persönlichem Engagement betriebenen Orte aktueller Kunst und Kultur sowie deren Vielfalt und Wirkung.

Anliegen der Ausstellung ist es, die Bedingungen und Inhalte solcher Produzentenräume in der zeitgenössischen Kunst selbst zu verfolgen. Es werden ausgesuchte künstlerische Positionen präsentiert, die in ihrer Auseinandersetzung mit gesellschaftlich oder politisch relevanten Themen das persönliche Engagement hinter Produzentenräumen und die Situation der Kunstproduktion auf lokaler Ebene reflektieren. Für die kuratorische Leitung und Durchführung der Ausstellung wurde der Kunsthistoriker Jasper Kettner eingeladen.